Wilms und Logopak laden zum RFID Praxistag für Logistiklösungen

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Unter dem Leitgedanken „RFID @WORK – Discover the Future of Smart Logistics“ wurde am 20. Mai auf dem Gelände von Wilms Supply Chain Technologies ein Praxistag abgehalten. Über sechzig Teilnehmer wurden in Kleingruppen durch acht Live-Stationen geführt, in denen RAIN RFID-Technologie für Staplererkennung, E-Kanban, RTLS und weitere Logistikszenarien demonstriert wurde. Parallel wurde aufgezeigt, wie mittels der TRALOSY-Middleware Echtzeitdaten verarbeitet und für Entscheidungsunterstützung genutzt werden können. Zudem erhielten alle Anwesenden Dokumentationen.

Kaffee, Begrüßung erster Rundgang eröffnen RFID-Praxistag für sechzig Gäste

Der Veranstaltungsstart erfolgte um neun Uhr mit einer informellen Begrüßungsrunde. Bei frisch aufgebrühtem Kaffee trafen sich mehr als sechzig eingeladene Gäste, um in Kontakt zu treten und erste Themen anzusprechen. Nach einer kurzen Ansprache von Katharina Wilms (Wilms Supply Chain Technologies) sowie Steffan Gold (Logopak) erhielten alle Anwesenden Informationen zu Zielen, Zeitplan und Struktur. Erste Fragen beantwortet wurden. Ein darauf folgender Rundgang leitete ins neue RFID-Testcenter auf dem Wilms-Gelände über.

Optimierung der Intralogistik durch Hard- und Software mit RFID-Demos

An acht interaktiven Stationen im RFID-Testlabor führten Techniker von Wilms und Logopak praxisorientierte Demonstrationen von RAIN-RFID-Systemen durch. Unter der Führung eines fachkundigen Guides erkundeten Besucher in kleineren Gruppen die Anwendungsbereiche im Indoor- und Outdoor-Bereich. Die Spezialisten präsentierten neueste Lesegeräte, Antennen und Middleware-Komponenten, zeigten praxiserprobte Workflows für Intralogistikprozesse und standen für fachliche Rückfragen zu Szenarien wie automatischer Bestandskontrolle und Materialzuführung mit hoher Prozessautomation zur Verfügung. Sie erläuterten Integrationsansätze und umfangreiche Datenanalysen.

Effiziente Kommissionierung und Nachschub mit RFID, BLE-Ortung und Barcodes

Im Fokus standen praxiserprobte Identifikationslösungen: RFID-Gabelstapler automatisieren die Lagerbewegungserfassung, während BLE-basierte RTLS-Tracker Standortdaten in Echtzeit bereitstellen. Ein stationäres Wäscheausgabesystem protokolliert den Materialfluss, Print-and-Apply-Units generieren und applizieren Labels inklusive RFID-Inlay. E-Kanban-Anwendungen regeln Nachschubzyklen, Bulk-Lese-Cams erfassen Barcodes im Verbund, RFID-Temperatursensoren dokumentieren Umgebungsbedingungen, das RFID-LKW-Gate überwacht komplette Frachtladungen und flexible Kommissionierstationen verschicken Event-Equipment automatisch.

Wilms TRALOSY wertet RFID-Lesungen direkt aus und erleichtert Entscheidungsprozesse

Alle erfassten Transpondersignale werden unmittelbar in TRALOSY verarbeitet und konsolidiert. Echtzeit-Auswertungen erscheinen auf stationären Bildschirmen sowie in mobilen Endgeräten. Hierbei werden Bestandsdaten live aktualisiert und Geokoordinaten visualisiert, um Lagerprozesse effizient zu steuern. Die Plattform demonstriert simultan die Einbindung von Logopak-Druckern und automatischen Applikatoren. Zusätzliche Identifikationsquellen wie eindimensionale Barcodes oder zweidimensionale Codes können ohne komplexe Schnittstellenintegration angekoppelt werden. Die Bedienung bleibt intuitiv, eine detaillierte Protokollfunktion unterstützt Fehleranalysen und Audit-Trails und revisionssicher.

Austausch zwischen Anwendern und Technologieanbietern beim gemeinsamen Mittagessen konstruktiv

Durch das gemeinsame Mittagessen gefolgt von einem Kaffee-Snack entstand ein informelles Forum für Austausch und Vernetzung. Die Teilnehmern tauschten ihre Erfahrungen zu individuellen Anwendungsfällen, technischen Hürden und Optimierungsstrategien aus. In lockerer Anordnung förderte das Setting offen gestaltete Dialoge zwischen Anwendern, Projektbeauftragten und Technologieherstellern. Diese ungezwungene Atmosphäre ermöglichte kreativen Ideenaustausch, erweiterte das Netzwerk und schuf Raum für konkrete Projektideen sowie mögliche Partnerschaften, die direkt vor Ort angedacht wurden und umsetzbare Realisierungsideen.

Teilnehmer loben agile Organisation und herausragendes Catering beim RFID-Event

Bei BASF hebt Sven Pointek die hohe Praxisrelevanz der vorgestellten Lösungen und die offene, unkomplizierte Austauschkultur hervor. Er unterstreicht, dass zielgerichtete Kommunikation den Wissenstransfer enorm erleichtere. Ralf Dasenbrock von Pöppelmann legt den Fokus auf die sofortige Anwendbarkeit der Wilms-Produkte sowie die stabile Leistungsfähigkeit der Logopak-Systeme. Zusätzlich lobt er die profunde Barcode-Expertise von Wilms im 1D- und 2D-Bereich sowie das durchdachte Event-Setup einschließlich Catering. Organisation war effizient, Networking-Optionen überzeugten alle Teilnehmer.

Hohe Teilnehmerresonanz bestätigt Konzept: Wiederholung von RFID@Work 2026 geplant

Mit großer Zufriedenheit blickten Katharina Wilms und Steffan Gold auf den RFID-Praxistag: reibungslose Abläufe und starkes Teilnehmerengagement prägten das Event. Beide betonten, dass es eine exzellente Plattform zum Austausch logistikbezogener Erkenntnisse und Praxisideen sei. Die Vorbereitungen für eine Neuauflage 2026 sind bereits angelaufen. Interessenten haben jetzt die Möglichkeit, sich für RFID@Work Discover the Future of Smart Logistics anzumelden und erneut von Live-Demos und Networking zu profitieren. Nutzen Sie die Chance.

RAIN RFID und TRALOSY optimieren Intralogistikprozesse und Warenflüsse praxisnah

Im Zentrum der Veranstaltung stand die Verbindung von RAIN RFID-Technologie und der leistungsfähigen TRALOSY-Middleware zur Optimierung intralogistischer Prozesse. Live-Stationen zeigten automatische Lagerortbestimmung, E-Kanban-Nachschub und präzise Print-and-Apply-Etikettierung. Echtzeitdaten wurden über TRALOSY visualisiert, Bestände überwacht und kritische Lieferkettenabschnitte gesteuert. Die Kombination aus praktischen Demonstrationen, Fachexpertise und intensiven Netzwerkgesprächen eröffnete den Teilnehmern nachhaltige Perspektiven für automatisierte Waren- und Informationsflüsse in modernen Logistikumgebungen. Anschauliche Fallstudien und interaktive Q&A-Sessions ermöglichten individuelle Lösungsansätze und zeigten zukünftige Automatisierungspotenziale im globalen Supply-Chain-Management auf.

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