FHM Studienleitungen unter Brickwedde fördern internationale strukturierte akademische Zusammenarbeit

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Die Fachhochschule des Mittelstands hat Prof. Dr. Katja Brickwedde zur Studiendekanin ernannt und setzt Impulse in der Studienleitung. Sie folgt Prof. Dr. Michael Negri und berichtet direkt an ihn. In Kooperation mit Prof. Dr. habil. Rainer Beurskens verantwortet sie die akademische operative Weiterentwicklung des Studienbetriebs an den Standorten Bielefeld, Münster und Köln. Kernaufgaben sind die Optimierung von Studienprozessen, die Integration digitaler Angebote und die Stärkung der Lehrqualitätszyklen national und international.

Brickwedde fokussiert auf Steuerung und kontinuierliche Optimierung der Studienorganisation

Seit ihrem Amtsantritt als Studiendekanin obliegt Prof. Dr. Katja Brickwedde die Steuerung der Studienorganisation an den FHM-Standorten. Sie berichtet direkt an Prorektor Prof. Dr. Michael Negri und arbeitet eng mit Prof. Dr. habil. Rainer Beurskens als Akademischem Dekan zusammen. Ihr Aufgabenschwerpunkt umfasst die Evaluierung bestehender Abläufe, das Initiieren neuer Prozessstrukturen, die Integration digitaler Lehrmethoden und die Entwicklung innovativer Konzepte zur Optimierung organisatorischer Abläufe im Studienbetrieb laufend sowie nachhaltig und messbar.

Integration digitaler Tools verbessert Abläufe und unterstützt effiziente Kursgestaltung

Brickwedde arbeitet eng mit den Standorten Bielefeld, Münster und Köln zusammen, um bestehende Prozesse systematisch zu überarbeiten und Strukturen effizienter zu gestalten. Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung skalierbarer, modularer innovativer Lernformate, die Implementierung moderner E-Learning-Tools sowie die Optimierung administrativer Abläufe in der Kursorganisation. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass die Aus- und Weiterbildung flexibel, effizient, nachhaltig praxisnah und qualitativ hochwertig bleibt und gleichzeitig den Anforderungen der digitalen Lehre gerecht wird.

Koordination von Feedback-Mechanismen, Konzeptbewertung und Studiengangsentwicklung zur effizienten Qualitätssteigerung

Im Zentrum ihrer Tätigkeit steht die Gewährleistung hoher Lehrstandards. Brickwedde implementiert hierfür ein umfassendes System aus Feedbackerhebungen, Wirkungsanalysen und kontinuierlichen Verbesserungsmaßnahmen. Auf Grundlage dieser Daten initiiert sie Neuentwicklungen in der Studienordnung und überarbeitet bestehende Lehrmodule. Durch die Einbindung digitaler Medien und interaktiver Formate wird die Unterrichtsqualität stetig angehoben. Ziel ist eine exakte Abstimmung von Lerninhalten auf die Bedürfnisse der Studentenn und die dynamischen Anforderungen der Berufsrealität unter Berücksichtigung internationaler Standards.

METIS-Gesellschafterin Brickwedde steuert die Entwicklung praxisorientierter Modulangebote an Hochschule

Seit 2005 ist Brickwedde als Gesellschafterin bei METIS Kommunikation & Analyse GbR in Münster tätig, wo sie anspruchsvolle Kommunikationsprojekte leitet. Vor dieser Position arbeitete sie bei Verify Deutschland GmbH in Köln als Account Managerin und Consultant und koordinierte Kundenaufträge. Anschließend war sie als Projektmanagerin bei COMDAT Medienforschung GmbH aktiv. Ihre gesammelten Expertise setzt sie heute ein, um das Curriculum kontinuierlich zu optimieren und praxisnahe Studienmodule für angehende Fachkräfte zu entwickeln.

Erasmus+-Projekt „Am I fit?“ verbessert AI-Kompetenzen in europäischen KMU

Durch ihre Mitgliedschaft im Senat der Fachhochschule des Mittelstands beeinflusst Prof. Dr. Katja Brickwedde seit Jahren die Hochschulpolitik, insbesondere in Fragen der akademischen Governance und Qualitätskontrolle. In Berufungskommissionen bringt sie ihr Fachwissen ein, um transparente Auswahlentscheidungen und effizient zu unterstützen. Aktuell ist sie federführend im EU-geförderten Erasmus+-Projekt „Am I fit? AI Literacy in SME“, wo sie gemeinsam mit europäischen Hochschulen innovative KI-Lernmaterialien testet und länderübergreifende Best Practices für Lehrer etabliert.

Die Verpflichtung von Prof. Dr. Katja Brickwedde als Studiendekanin verleiht der FHM langfristige Stabilität und fokussiertes internes Wissen in der Verwaltung der Studienprogramme. Durch ihre fundierten Erfahrungen in Hochschullehre, wissenschaftlicher Forschung sowie Praxistätigkeit in Kommunikation und Marktanalyse entstehen synergetische Impulse für neuartige Bildungsformate. Dies sichert eine hohe Lehrqualität, optimiert organisatorische Abläufe und ermöglicht eine nachhaltige Weiterentwicklung des Studienangebots an den Standorten Bielefeld, Münster und Köln im Einklang mit aktuellen Marktanforderungen.

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