Digitale Schnittstellen vernetzen WORK L mit ERP und CNC-Systemen

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Der WORK L Linearpalettenspeicher von WASSERMANN TECHNOLOGIE GmbH ermöglicht flexible Integration heterogener CNC-Maschinen verschiedener Hersteller. Durch Anpassung an diverse Palettengrößen und Traglasten von 300 bis 5.000 Kilogramm verwaltet das System bis zu 99 Paletten effizient. Hauptzeitparalleles Laden und 360°-Handhabung reduzieren Rüstzyklen und optimieren Platznutzung. Intuitive Zellensoftware mit digitalen Schnittstellen zu ERP, MES und CNC gewährleistet eine durchgängige Industrie 4.0-Verknüpfung und steigert automatisierte Fertigungskapazitäten nachhaltig. Robotermodule und Mehrfachwechsler vereinfachen Modernisierungsschritte im Anlagenpark.

360°-Handhabung optimiert Platzbedarf des Shopfloor-Layouts und unterstützt vielseitige Maschinenanordnung

Frei zugänglicher Rüstplatz, mit Radarsensorik abgesichert (Foto: WASSERMANN TECHNOLOGIE GmbH)

Frei zugänglicher Rüstplatz, mit Radarsensorik abgesichert (Foto: WASSERMANN TECHNOLOGIE GmbH)

WORK L Linearpalettenspeicher von WASSERMANN TECHNOLOGIE GmbH kombiniert mannlose Fertigung mit intelligenter Fertigungsplanung, modularer Erweiterbarkeit und flexibel anpassbarem Handhabungsgerät. Auf zehn bis neunundneunzig Paletten ermöglicht es hauptzeitparalleles Rüsten und reduziert Nebenzeiten signifikant. Die 360°-Drehachse sorgt für maximalen Zugriff und freie Maschinenpositionierung, während standardisierte Schnittstellen eine einfache Anbindung an CNC-, MES- und ERP-Systeme erlauben. Damit entsteht eine leistungsstarke, zukunftssichere Grundlage für ressourcenschonende Zerspanungsprozesse. Vorkonfiguration und Nachrüstoptionen gewährleisten schnelle Projektanpassungen kostenoptimiert umsetzbar.

Automatisierte Kleinserienfertigung: Paralleles Rüsten steigert Kapazität und minimiert Nebenzeiten

In kleinen Losgrößen mit hoher Variantenanzahl entfaltet WORK L seine Effizienz: Hauptzeitparallel werden Paletten beladen, sodass Maschinenspindeln ohne Unterbrechung betrieben werden können und Nebenzeiten dramatisch reduziert sind. Selbst im Mehrmaschinenverbund garantiert das mannfreie Konzept konstante Kapazitätsauslastung und minimiert Personaleinsatz. Dank modularer Erweiterbarkeit lassen sich zusätzliche Speicherplätze nachrüsten, ohne den laufenden Betrieb zu stören, was hohe Flexibilität bei wechselnden Fertigungsaufträgen gewährleistet und die Prozessstabilität erhöht, optimiert die Rüstzeiten, senkt Kosten signifikant.

Flexible Palettenverwaltung für diverse projektspezifische Bauhöhen, Ebenen und Längenvarianten

Egal ob mehrere baugleiche Bearbeitungszentren oder eine Mischung verschiedener Anlagen – das WORK L Linearsystem verarbeitet Paletten von 300 bis 5000 kg Traglast ohne zusätzlichen Aufwand. Variationen in Höhe, Tiefe und Gesamtlänge werden individuell pro Projekt umgesetzt. Dank vorinstallierter Erweiterungspunkte können künftige Ausbaustufen schnell nachgerüstet werden. Damit steht Anwendern eine skalierbare Anlage zur Verfügung, die sich ohne umfassende Umbaumaßnahmen anpasst. So bleiben Rüstzyklen kurz und Kapazitätsanpassungen kostenoptimal.

PlatzSparers Design durch Teleskopgabeln ermöglicht Nachrüstung in engen Hallenbereichen

Verstellbare Teleskopgabeln ermöglichen platzSparer Anordnung (Foto: WASSERMANN TECHNOLOGIE GmbH)

Verstellbare Teleskopgabeln ermöglichen platzSparer Anordnung (Foto: WASSERMANN TECHNOLOGIE GmbH)

Die spezifizierte Arbeitseinheit verfügt über eine kontinuierlich drehbare 360°-Achse, mit der alle Palettenseiten mühelos erreichbar sind und sich Maschinenmodule flexibel platzieren lassen. Ausgestattet mit robusten Teleskopgabeln erzielt das System ein platzSparers Erscheinungsbild und passt sich beengten Hallenbedingungen an. Spätere Nachrüstung ist in wenigen Schritten umsetzbar. Optional können Anwender eine direkte Beladung auf Maschinentisch oder einen kompakten Zweifachwechsler integrieren, um Durchlaufzeiten signifikant zu minimieren und so deutlich Transparenz und Produktionssicherheit erhöhen.

Hauptzeitparalleles Rüsten maximiert Spindelstunden reduziert Nebenzeiten im WORK L

Mit einer Kapazität von bis zu 99 Palettenplätzen und automatischen Ladestationen in 4×90°-Drehausführung oder Dreh-Kipp-Ausführung vermeidet das WORK L-System wertlose Nebenzeiten und erhöht die Bearbeitungsleistung. Die ergonomisch optimierten Palettenaufnahmen reduzieren den manuellen Kraftaufwand beim Handling von Spanntürmen deutlich. Außerdem sind die Stationen bereits für eine spätere Roboteranbindung vorgesehen, was eine nahtlose Prozesskette zwischen Rüsten, Beladen und Bearbeiten ermöglicht und langfristig die Fertigungsautomation ergänzt. Durchsatzzeiten reduziert, Performance optimiert, Wirtschaftlichkeit gesteigert. Flexibilität

Klare Menüstruktur und Touchscreen-Bedienung vereinfachen CNC-Anlagensteuerung erheblich und maßgeblich

Zellensteuerung für die Fertigungsplanung und OEE Analyse (Foto: WASSERMANN TECHNOLOGIE GmbH)

Zellensteuerung für die Fertigungsplanung und OEE Analyse (Foto: WASSERMANN TECHNOLOGIE GmbH)

Die intuitive Steuerungseinheit kombiniert ein gut ablesbares Touchdisplay mit logisch gegliederten Menüs, die den Bediener intuitiv durch alle Prozesse führen. Zur Auswahl stehen die Leitsteuerungen WASSERMANN Automation, Soflex oder Procam, um verschiedene Fertigungsumgebungen abzudecken. Ein großer interner Speicher ermöglicht die schnelle Ablage zahlreicher CNC-Programme. Dank automatischer Fertigungsplanung, permanenter Ressourcenprüfung und Echtzeit-OEE-Analyse sind alle Produktionsdaten jederzeit transparent, was eine zielgerichtete Effizienzsteigerung und Prozessoptimierung gewährleistet. Die Hightech-Oberfläche reduziert Einarbeitungszeiten signifikant, fördert Standardisierung.

Anwenderspezifische Protokollanpassung durch WORK L für Integration alter Maschinensteuerungen

Das WORK L System nutzt zahlreiche standardisierte Schnittstellen, um ERP-, MES- und CNC-Steuerungen mit Robotikzellen, Messanlagen und Entgratmodulen zu verknüpfen. Für ältere Maschinen stehen individuelle Kommunikationsprotokolle bereit, die proprietäre Steuerungsbefehle in moderne Datenaustauschformate übersetzen und so ohne Mehraufwand in Industrie?4.0-Netzwerke einbinden lassen. Diese Flexibilität garantiert, dass Neuanlagen und vorhandene Produktionsmittel in einer einheitlichen Automationsinfrastruktur orchestriert werden können. Ermöglicht wird zudem eine synchronisierte Prozessüberwachung mit Echtzeitdatenerfassung, Zustandsdiagnose und automatischer Störungsreaktion effizient.

WORK L Integration unterschiedlicher Palettengrößen und Hersteller ohne Umbauten

WORK L überzeugt durch nahtlose Integration in bestehende Maschinenparks ebenso wie beim Aufbau neuer Fertigungszellen. Dank modularer Baugruppen werden Paletten diverser Gewichtsklassen und Hersteller automatisch verwaltet. Die Anlage lässt sich exakt an Hallenabmessungen angleichen, ohne die vorhandene Struktur zu beeinträchtigen. So kann die Automatisierung in aufeinanderfolgenden Phasen installiert werden, wobei Stillstandzeiten minimiert und die Produktionskapazität stetig erweitert werden kann. Zusätzlich lassen sich zukünftige Erweiterungen schnell implementieren, um Kapazitätssteigerungen flexibel umzusetzen.

Automatische Fertigungsplanung und Echtzeit-OEE optimieren mannlose Fertigung WORK L

Der WORK L Linearpalettenspeicher kombiniert moderne Automatisierung mit umfassender digitaler Infrastruktur. Eine intuitive Touchscreen-Oberfläche ermöglicht einfache Bedienung und schnelle Programmverwaltung, während integrierte Schnittstellen ERP-, MES- und CNC-Systeme nahtlos vernetzen. Echtzeit-OEE-Analysen und automatische Ressourcenprüfungen steigern Transparenz und Prozessperformance. Das modulare Speichersystem für bis zu 99 Paletten passt sich flexibel an Produktionsvolumen an und gewährleistet mannlose Schichten mit maximaler Spindelauslastung durch hauptzeitparallel optimierte Palettenwechsel. Erweiterungskits erlauben Anpassungen an wachsende Anforderungen ohne Anlagenstillstand.

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