Hapag-Lloyd stattet zwei Millionen Container mit IoT-Trackern für Echtzeittracking

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Per IoT-Tracker übermitteln Hapag-Lloyd-Container fortlaufend präzise GPS-Daten, die SAP in Echtzeit in S/4HANA und im SAP Business Network Global Track & Trace einspeist. Verzögerungen und Abweichungen werden automatisiert erfasst und in Dashboards sichtbar gemacht. Generative KI Joule unterstützt Logistikverantwortliche mit schnellen Alternativvorschlägen, Alerts informieren rechtzeitig. Einkäufer und Produktionsplaner können so ihre Sicherheitsbestände deutlich senken, Produktionszyklen optimieren und flexibel auf Störungen reagieren kostenoptimiert nachhaltig skalierbar proaktiv effizient vernetzt transparent zuverlässig automatisiert.

Seetracker übermitteln Containerdaten alle sechs Stunden per IoT-Chip weltweit

Mit der Ausstattung von zwei Millionen Standard-Containern mit intelligenten IoT-Sendern stellt Hapag-Lloyd sicher, dass Positionsdaten unter See alle sechs Stunden übertragen werden. Im Landverkehr liefern die Geräte alle fünfzehn Minuten präzise Standortinformationen. Über eine zentrale Online-Plattform können Anwender permanent sämtliche Bewegungen ihrer Güter überwachen und die komplette Route transparent einsehen. Diese lückenlose Sichtbarkeit hilft, Transportengpässe frühzeitig zu erkennen, Reaktionszeiten zu verkürzen und betriebliche Abläufe effizienter zu gestalten, und Kosten senken.

Sichtbarkeit aller Lieferprozesse dank SAP Business Network Global Track

Mit SAP S/4HANA erfolgt eine direkte Einspeisung der Echtzeit-Positionsdaten in das System, die anschließend im SAP Business Network Global Track & Trace sowie im SAP Business Network for Logistics abrufbar sind. Durch das Zusammenführen von Versandstatus und Materialdaten in einer zentralen Plattform können alle Stakeholder permanent auf aktuelle Informationen zugreifen. Die ganzheitliche Sicht auf die Supply Chain minimiert Unsicherheiten, beschleunigt Abläufe und unterstützt effiziente fundierte Entscheidungen entlang der gesamten Logistikkette.

Echtzeitwarnungen zu Verspätungen reduzieren Sicherheitsbestände und senken Lagerhaltungskosten nachhaltig

Frühwarnmeldungen bei Lieferverzögerungen geben Produktions- und Lagerplanern die nötigen Informationen, um Prozesse zeitnah neu zu koordinieren. Unternehmen reduzieren mithilfe dieser Signale Sicherheitsbestände erheblich und senken Lagerhaltungskosten. Die flexible Anpassung an kurzfristige Abweichungen erhöht die Resilienz der Lieferkette und verhindert Engpässe. Parallel verbessern sich die Transparenz und Abstimmung zwischen Einkauf, Produktion und Logistik. Dadurch beschleunigt sich die Reaktionszeit auf Störungen und die Versorgungssicherheit bleibt kontinuierlich gewährleistet. Zusätzlich profitieren Verantwortliche von Entscheidungsgrundlagen.

SAP Cloud-Portfolio erhält generative KI Joule für smarte Lieferkettensteuerung

Joule, die generative KI-Applikation von SAP, wird nahtlos ins Cloud-Portfolio integriert und sorgt bei Transportstörungen für automatisierte Routenvorschläge. Unter Einsatz von Live-Tracking- und Telematikdaten erkennt sie kritische Pfade in der Lieferkette und entwickelt alternative Transportpläne. Gleichzeitig stellt das System klare Handlungsempfehlungen bereit, um Stillstände zu verhindern und Warenbewegungen zuverlässig fortzuführen. Logistik- und Supply-Chain-Manager können so flexibel reagieren und ihre Planungsprozesse deutlich optimieren. Sie erhöht Planungssicherheit und senkt Ausfallrisiken nachhaltig.

Pandemiebedingte Störungen abgefedert mit Hapag-Lloyd Tracking und SAP Integration

Die COVID-19-Krise und behindernde Ereignisse wie Sperrungen im Schiffsverkehr vor der Straße von Hormus haben verdeutlicht, wie anfällig internationale Handelsströme sind. Durch die flächendeckende Ausrüstung von Hapag-Lloyd-Containern mit IoT-Trackern und die Echtzeit-Datenverknüpfung in SAP-Lösungen entsteht eine durchgehende Sichtbarkeit. Dies unterstützt Unternehmen dabei, frühzeitig Verzögerungen zu erkennen, Dispositionsentscheidungen zu beschleunigen und unvorhergesehene Lieferengpässe systematisch zu reduzieren. Planungsprozesse werden agiler gestaltet, Ressourcen optimal genutzt und Risiken entlang der gesamten Lieferkette minimiert effizient.

Predictive Services liefern Zeitabschätzungen und alternative Transportwege bei Störungen

Wenn unerwartete Ereignisse den Warenfluss stören, generieren vordefinierte Alerts in Verbindung mit KI-gestützten Prognosen automatisch Updates. Anwender erhalten zeitgerechte Warnmeldungen zu potenziellen Verzögerungen, alternative Transportoptionen und präzise Ankunftszeiten. Diese automatisierten Informationen verringern den administrativen Aufwand im Kundenmanagement enorm. Mitarbeiter können statt manueller Recherchen zügig passende Maßnahmen ergreifen. Durch die nahtlose Integration in bestehende Systeme beschleunigt sich der gesamte Entscheidungsprozess spürbar. Zudem steigert dies die Kundenzufriedenheit durch proaktiven Informationsfluss kontinuierlich maßgeblich.

Mit dem strategischen Schulterschluss zwischen Hapag-Lloyd und SAP wird eine umfassende Sichtbarkeit über den gesamten Transportprozess geschaffen. IoT-Tracker übermitteln Standorte fast in Echtzeit, während SAP S/4HANA und das Business Network Global Track & Trace diese Daten unmittelbar verarbeiten. In Verbindung mit leistungsfähigen Cloud-Services sowie der generativen KI-Lösung Joule erhalten Unternehmen automatische Warnhinweise und kontextbezogene Entscheidungen. Das Resultat sind reduzierte Lagerbestände, flexiblere, effizientere und skalierbare Produktionsabläufe und eine deutlich höhere Logistik-Performance.

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