295 Millionen Euro Auftrag verbessert Sicherheit Zuverlässigkeit und Fahrgastkomfort

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Die Partnerschaft zwischen Alstom und den Transports publics de la region lausannoise finanziert mit 295 Millionen Euro eine umfassende Modernisierung der automatisierten m2 Metro in Lausanne. Die Urbalis Fluence CBTC-Technologie ermöglicht adaptive Zugabstände und steigert Kapazität, während das FlexCare Modernise-Programm wesentliche Fahrzeugkomponenten inklusive TCMS erneuert und Fahrgastbereiche optisch aufwertet. Phasenweise Nachtarbeiten reduzieren Betriebsunterbrechungen, begleitet von technischem Support und Obsoleszenzmanagement, um langfristige Verfügbarkeit und Sicherheit der Infrastruktur zu garantieren und Effizienzsteigerung.

Modernisierung der automatisierten m2 Metro beginnt mit Vertragspartnern tl

Die Vertragsunterzeichnung am 5. Mai 2026 zwischen tl und Alstom umfasst ein Investitionsvolumen von 295 Millionen Euro. Ziel ist die Modernisierung der automatisierten m2 Metro in Lausanne durch die Integration der Urbalis Fluence CBTC-Technologie. Parallel zur neuen Zugsteuerung wird eine mittlere Fahrzeugalterserneuerung umgesetzt, bei der Steuerungssoftware, Monitoring-Systeme und Fahrzeuginterieurs aufgefrischt werden. Dieses Konzept erhöht Fahrfrequenz, Kapazität und Komfort und sichert die langfristige Wirtschaftlichkeit des Metrobetriebs bei gleichzeitig minimierten Störungen dauerhaft.

Etappenweise Installation garantiert konstant ungestörten Betrieb während kompletter Umrüstung

Die Einführung von Urbalis Fluence ermöglicht eine dezentrale Zugsteuerung direkt in den Fahrzeugen und verbessert dadurch die Genauigkeit der Abstandskontrolle. Eng beieinander Fahrer Züge erhöhen die Kapazität und reduzieren die durchschnittlichen Wartezeiten für Pendler. Der Umbau benötigt nur punktuelle Adaptionen an Stromschienen und Signalblöcken. Durch die Etappeninstallation in Nachtphasen bleibt die Metro tagsüber uneingeschränkt in Betrieb. Zudem wird die Umsetzungsdauer verkürzt, sodass schnelle Benefits für Betreiber und Fahrgäste entstehen sofort.

Signaltechnik-Upgrade und Flottenmodernisierung steigern langfristig Betriebseffizienz und Fahrgastkomfort nachhaltig

Im Villeneuve-Werk führt Alstom im FlexCare Modernise Programm eine umfassende TCMS-Erneuerung durch. Das neue Train Control and Monitoring System wird vollständig in die Urbalis Fluence CBTC Steuerungsplattform eingebunden, wodurch die Züge smarter und vernetzter agieren können. Begleitend erhalten die Metrofahrzeuge eine optische Frischzellenkur mit überarbeiteten Farben, modernem Polsterdesign und verbesserter LED-Innenbeleuchtung. Diese Maßnahmen sorgen für höhere Betriebssicherheit, längere Wartungsintervalle und gesteigerten Fahrgastkomfort. Zudem reduzieren sie langfristig Instandhaltungskosten und erhöhen Systemverfügbarkeit.

Brownfield-Metro-Projekt realisiert nahtlosen, effizienten Signaltechnik-Wechsel dank präziser nächtlicher Wartungsarbeiten

Um den Metrobetrieb tagsüber uneingeschränkt fortzuführen, erfolgen Einbau und Validierung der neuen Signalsteuerung in kurzen Nachtarbeitsintervallen. Jedes Modul durchläuft vor Inbetriebnahme eine detaillierte Prüfung, um nahtlose Kompatibilität mit existierenden Systemen sicherzustellen. Die schrittweise Ablösung der alten Technologie vermeidet längere Netzstillstände und gewährleistet stetige Fahrgastkapazität. Dieses praxisbewährte Brownfield-Verfahren erlaubt eine kontrollierte Transformation bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung maximaler Betriebssicherheit. Betreiber und Hersteller planen präzise Schichtabläufe gemeinsam, steuern Just-in-Time-Lieferungen effizient und pflegen umfassende Systemdokumentation.

Lückenloser Support und Obsoleszenzmanagement gewährleisten Betriebssicherheit der m2 Metro

Enthalten sind fortlaufende technische Dienstleistungen sowie ein Obsoleszenzmanagementsystem, das sämtliche Softwaremodule, Steuerungselektronik und mechatronische Baugruppen im Blick behält. Durch periodische Zustandsbewertungen, Firmware-Updates und rechtzeitige Ersatzteilbestellungen wird das Risiko von Systemausfällen reduziert. Diese Struktur sichert langfristig stabile Betriebsabläufe und komplementiert die initiale Modernisierung der Flotte. Mit der erweiterten Servicevereinbarung wird ein durchgängiges Monitoring realisiert, das dem Betreiber umfassende Transparenz und Handlungssicherheit bietet. Dauerhafte, regelmäßige Schulungen des Betriebspersonals vervollständigen das ganzheitliche Betreuungskonzept.

Engere Zugfolgen durch neue Technik verbessern Servicequalität und Effizienz

In ihrer gemeinsamen Stellungnahme unterstreichen Patricia Solioz Mathys, CEO von tl, und Marie Icardo, Managing Director von Alstom Schweiz, den wegweisenden Charakter der geplanten Modernisierung für das Lausanner Metro-Netz. Mathys verdeutlicht, dass die Ertüchtigung der automatisierten m2-Linie aufgrund steigender Passagierzahlen unerlässlich ist, während Icardo ergänzt, dass durch effizientere Steuerungssysteme mehr Fahrten möglich, Wartezeiten deutlich reduziert und der Fahrgastkomfort entlang der bestehenden Infrastruktur spürbar verbessert werden und den betrieblichen Nutzen steigern.

In einem Brownfield-Projekt modernisieren Alstom und tl die bestehende m2 Metro in Lausanne mit der Urbalis Fluence CBTC-Zugsteuerung und FlexCare Modernise-Flottenüberholung. Die intelligente, fahrzeugbasierte Signaltechnik reduziert den Fahrgastabstand und steigert die Linienkapazität spürbar. Die schrittweise Installation in Nachtzyklen ermöglicht unterbrechungsarmen Betrieb. Gleichzeitig erneuert FlexCare Modernise zentrale Fahrzeugkomponenten und sorgt für einheitliche Systemintegration. Technischer Support und Obsoleszenzmanagement garantieren langfristige Betriebssicherheit und Effizienz auf modernisiertem Niveau. Sie gewährleistet maximalen Fahrgastkomfort und Investitionsrendite.

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