Skyspotter liefert lückenlose Rundumüberwachung für Flughäfen mit hochpräzisen Wärmebildkameras

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Skyspotter ist ein elektro-optisches Detektions- und Tracking-System, das selbst kleinste Drohnen mit Wärmebild- und Tageslichtkameras in 360-Grad-Sicht erfasst. Kurzwellige KI-Bildverarbeitung unterscheidet zuverlässig zwischen zivilen und potentiell gefährlichen Flugobjekten. Durch automatische Alarmierung versorgt es Einsatzkräfte mit validierten Zielkoordinaten. Die kontinuierliche Überwachung stört den zivilen Flugbetrieb nicht und erlaubt eine nahtlose Integration in digitale Führungssysteme, die Sensordaten in Echtzeit zu einem belastbaren Luftlagebild verschmelzen. So entfallen Verzögerungen und Fehleinschätzungen an Flughäfen.

Integrierte Sensorlösungen notwendig gegen komplexe simultane Flug- und Drohnenangriffe

Traditionelle Sperrringkonzepte stoßen bei der Abwehr hybrider Gefahren an ihre Grenzen, wenn bemannte Maschinen, unbemannte Systeme und elektronische Attacken in Kombination zum Einsatz kommen. Nur eine integrierte, mehrschichtige Luftraumüberwachung erlaubt eine umfassende Bedrohungserkennung. Rheinmetall verknüpft physikalische Erkennungsmethoden wie Radar, akustische Sensorik, Funkpeilung und elektro-optische Systeme. Diese modulare Fusion verschiedenartiger Sensortechnologien stellt sicher, dass jegliche Angriffsvektoren in Echtzeit erkannt und bekämpft werden können. Zusätzlich optimiert KI-gestützte Datenanalyse Reaktionszeiten und minimiert Fehlinformationen.

3D-Radar, Funkpeiler und akustische Sensoren flexibel nach Bedarf konfigurierbar

Ein Baukastensystem für Sensorsubsysteme erlaubt die modulare Integration von 3D-Radar, Funkortern sowie variablen akustischen Modulen je nach Erfordernis. Passive Detektoren liefern durchgängig Informationen unabhängig von Wetterbedingungen oder Sichtbehinderungen und detektieren zuverlässig Personen, Fahrzeuge und unbemannte Flugobjekte. KI-basierte Auswertungen verarbeiten Rohdaten kontinuierlich, filtern relevante Kontaktinformationen heraus und erzeugen binnen kürzester Zeit ein belastbares Lagebild. Einsatzkräfte profitieren von einer übersichtlichen und nahezu in Echtzeit verfügbaren Datenbasis für schnelle, fundierte und sichere Entscheidungen.

Lückenlose Flughafenüberwachung ohne Betriebsstörung dank elektro-optischem Skyspotter-360-Grad-System mit KI

Skyspotter verwendet elektrooptische Module in Kombination mit fortschrittlicher KI-gestützter Auswertung, um Drohnen ohne Funkkontakt präzise zu orten und klassifizieren. Hochauflösende Wärmebild- und Tageslichtkameras decken lückenlos den gesamten Luftraum ab, selbst bei komplexen Witterungsbedingungen und hohem Verkehrsaufkommen. Flughäfen erhalten ununterbrochenes Monitoring, das Flugbetrieb und Passagiersicherheit gleichermaßen gewährleistet. Ergebnis sind verifizierte Zielpositionen, die Rettungsdienste und Sicherheitskräfte innerhalb kürzester Zeit koordinieren können. Das System lässt sich mobil einsetzen und Daten sicher übertragen.

Einsatzleitungen nutzen KI-gestützte automatisierte Systeme für umgehend verzögerungsfreien Betriebsschutz

Einsatzführungssoftware sammelt laufend Daten aller installierten Sensorikmodule und erzeugt automationsgestützt ein detailliertes Luftlagebild. Führungskräfte können präzise drohnenbezogene Positions- und Bewegungsinformationen in Echtzeit einsehen und abschätzen, wann eine Entwarnung möglich ist. Durch den sofortigen Informationsfluss lassen sich Betriebspausen minimieren und Abläufe an zivilen Flughäfen flüssig aufrechterhalten. Gleichzeitig erlaubt die Plattform flexible Konfigurationsoptionen für unterschiedliche Bedrohungsprofile und erleichtert die Integration in bestehende Kontroll- und Sicherheitsarchitekturen sowie redundante Kommunikationskanäle und automatisierte Berichtsfunktionen. selbständig

Erweiterte multisensorische RF-Drohnenortung durch flächendeckendes Telekom-Netzwerk und Rheinmetalls Integration

Rheinmetall nutzt das Mobilfunkmastnetz der Telekom zur erweiterten Funkpeilung unbemannter Luftfahrzeuge. Das System erfasst RF-Drohnenwinkel und -Entfernungen kontinuierlich in Echtzeit, sobald die Steuerungssignale den zugewiesenen Sektor verlassen. Diese Daten werden mit Radarergebnissen korreliert und in digitale Führungsplattformen eingespeist, um ein präzises Lagebild zu generieren. Die kombinierte Sensorik ermöglicht umfassendere Überwachungsreichweiten, optimiert die Flugverkehrssicherung und erhöht die zeitliche Pufferzone für wirksame Abwehrreaktionen und unterstützt damit die Koordination zwischen zivilen und militärischen Einheiten.

Modulares Baukastensystem vereint Soft-Kill Hard-Kill und Luftverteidigung flexibel effizient

Mittels Soft-Kill-Jammern werden gezielte Störimpulse auf die Navigations- und Funkschnittstellen von Drohnen abgegeben, wodurch deren Lenkungs- und Ortungssysteme außer Kraft gesetzt werden, ohne strukturellen Schaden anzurichten. Ergänzend kommen autonome Interceptor-Drohnen zum Einsatz, die feindliche Fluggeräte selbstständig identifizieren und durch kontrollierte Zusammenstöße neutralisieren. Das Skynex-System integriert programmierbare Ahead-Munition in einem modularen Baukasten, um in der Ukraine vitaler Infrastruktur zuverlässigen Schutz zu gewähren und erlaubt eine skalierbare Reaktion auf dynamische Bedrohungen.

Skyspotter-Netzwerk mit Skyranger für erweiterte Flughafenverteidigung technisch schnell möglich

Skyspotter dient in erster Linie der unauffälligen Überwachung unter ruhigen Bedingungen, kann jedoch bei steigender Bedrohungsstufe um kinetische Hard-Kill-Systeme ergänzt werden. Eine kompatible Anbindung an das mobile Abwehrfahrzeug Skyranger erstellt eine zusätzliche physische Schutzebene. Flughäfen profitieren so von einem skalierbaren Sicherheitskonzept: Im Ernstfall werden Abwehrkomponenten aktiviert, ohne den Flugbetrieb signifikant zu stören. Die modulare Architektur gestattet schnelle Umrüstungen und optimiert den Schutz kritischer Infrastruktur in Echtzeit. Flexibler Einsatz bei Bedarf.

Passive Detektion und Soft-Kill: Toolbox für Behörden und Bundeswehr

Die Sicherstellung der Luftraumsicherheit in Deutschland liegt im zivilen Bereich bei den Landesbehörden, Bundesämtern und der Bundespolizei; hoheitliche Flugabwehrmaßnahmen an Einsatzorten werden von der Bundeswehr durchgeführt. Rheinmetalls modulare Drone Defence Toolbox ist so konstruiert, dass sie sich an differenzierte gesetzliche Zuständigkeiten anpasst und sowohl in Friedenszeiten passive Detektion und Soft-Kill-Techniken bietet als auch im militärischen Umfeld vollwertige Flugabwehrkapazitäten zur Verfügung stellt und nahtlos integriert.

Durch die Kombination physikalischer Erkennungsmethoden entsteht ein mehrschichtiges Frühwarnsystem: 3D-Radar liefert räumliche Abdeckung, Funkpeilung erfasst Steuerkanäle, akustische Sensoren identifizieren Antriebsgeräusche und elektro-optische Einheiten prüfen visuelle Signaturen. KI-gestützte Leitstände fusionieren alle Datenströme in Echtzeit. Modulare Soft-Kill- und Hard-Kill-Module bieten flexible Interventionsstufen. Behörden und militärische Einheiten erhalten so eine rechtssichere, skalierbare Infrastruktur zur effektiven Detektion und Neutralisierung hybrider Drohnenbedrohungen im deutschen Luftraum. Datenvisualisierung und automatisierte Alarmverteilung unterstützen koordinierte Gegenmaßnahmen effizienter. taktisch modular.

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