600 m² Speicheranlage in sieben Monaten komplett errichtet und betriebsbereit

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Am Wartberg in Wertheim hat die Tauber Energy GmbH in nur sieben Monaten ein 40-Megawattstunden-Batteriespeichersystem mit 15,5?MW Anschlussleistung installiert. Dieses bislang größte Projekt entstand durch Zusammenarbeit mit SMA Solar, HyperStrong, TWAICE und weiteren Partnern. Der Betrieb erfolgt datenbasiert, wobei Parameter wie Zellgesundheit, Innenwiderstand und Temperaturen kontinuierlich überwacht werden. Abweichungen werden frühzeitig erkannt, Wartungen bedarfsorientiert geplant und so die Verfügbarkeit, Effizienz und die Lebensdauer der Anlage signifikant gesteigert.

Erstes Eigenbetriebsprojekt erreicht 40-MWh-Kapazität binnen sieben Monaten Bauzeit komplett

In nur sieben Monaten realisierte Tauber Energy auf 2.600?m² ein Energiespeichersystem mit einer nutzbaren Kapazität von 40 Megawattstunden und einer Anschlussleistung von 15,5 Megawatt an das öffentliche Netz. Als bislang größte Anlage im Unternehmensportfolio und als zweites hocheffizient betriebenes System demonstriert das Projekt BESS Wertheim erfolgreiche Skalierbarkeit. Aufbauend auf diesem Erfolg sind bereits mehrere Speicherprojekte in unterschiedlichen Leistungsgrößen in der Konzeptions- und Bauphase. Diese Initiativen stärken die Energieversorgung nachhaltig regional.

Zusammenarbeit mit SMA Solar, HyperStrong, TWAICE suena energy optimiert

Das BESS Wertheim ging aus einer integrierten Teamlösung hervor, an der SMA Solar, HyperStrong, TWAICE, suena energy und weitere Technologieanbieter beteiligt waren. SMA Solar lieferte leistungsstarke Wechselrichter, HyperStrong steuerte die Batteriemodule bei, TWAICE verantwortete umfassende Zell- und Lebensdaueranalysen, suena energy betreibt das Systemmonitoring. Durch diese Kooperation wurden Aufbau- und Inbetriebnahmephasen verkürzt und die Effizienz künftiger Speicherprojekte bereits in der Planungsphase deutlich gesteigert.

Innenwiderstandsmessung liefert Datenbasis für effiziente Speicheroptimierung proaktiv und Instandhaltung

Durch den Einsatz eines datenbasierten Monitoringsystems wertet Tauber Energy fortwährend Lade- und Entladeparameter, Zellspannungsprofile und thermische Kennwerte aus. Abweichungen vom Normalbetrieb werden automatisch erkannt, gemeldet und führen zu bedarfsgerechten Wartungs- und Kalibrierungszyklen. Diese vorausschauende Instandhaltungsstrategie erhöht die Betriebssicherheit und verhindert frühzeitig Kapazitätsverluste. Optional können Fernwartungsteams gezielt an kritische Module herangeführt werden. Das Verfahren optimiert Verfügbarkeit, Lebensdauer und Wirtschaftlichkeit des Gesamtsystems unter variablen Lastbedingungen. So bleiben Ausfallrisiken minimal und Betriebsabläufe stabil.

Tauber Energy realisiert moderne Standalone-, Co-located- und hybride Speicherlösungen

Tauber Energy agiert als Teil der Tauber-Solar Gruppe mit einem umfassenden Angebot an Photovoltaik- und Speichersystemen, die als eigenständige Anlagen, Co-located-Installationen oder hybride Lösungen bis hin zu großflächigen Utility-Scale-Freilandprojekten realisiert werden. An den Standorten in Tauberbischofsheim sowie in den Kompetenzzentren Frankfurt und Würzburg bündelt das Unternehmen Fachwissen in Projektentwicklung, Engineering und Betrieb. Tauber Energy fördert Nachhaltigkeit und Netzstabilität. Darüber hinaus erweitert es sein Portfolio durch neue Projekte sowie internationale Kooperationen.

Die Inbetriebnahme des Batteriepacks am Wartberg mit 40 Megawattstunden Kapazität unterstreicht die Flexibilität von Tauber Energy in der Energieversorgung. Dank modularer Batterieeinheiten und skalierbarer Leistung von bis zu 15,5 Megawatt lässt sich das System dynamisch an Lastanforderungen anpassen. Ein digitales Monitoring überwacht Parameter in Echtzeit, um Lade- und Entladezyklen optimal zu steuern. Partnerschaften mit SMA Solar, HyperStrong und TWAICE sorgen für nahtlose Integration modernster Technologien und hohe Wirtschaftlichkeit sowie betriebswirtschaftliche Effizienz.

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